Ich bin Regisseur, Filmemacher, Fotograf und Autor aus Dortmund. Seit mehr als zehn Jahren entwickle ich Filme, Kampagnen und kreative Bildungsprojekte für Unternehmen, Schulen und Menschen mit einer guten Geschichte.
Mal groß produziert, mal ganz nah dran und manchmal einfach, weil eine Idee unbedingt umgesetzt werden muss.
Ich male mit Licht, trinke die Farben und erzähle Geschichten, die im Kopf bleiben.
Ich bin Dirk Polte. Seit mehr als zehn Jahren entwickle und produziere ich Filme, Fotos und kreative Formate. Zehn Jahre lang habe ich Truelife Pictures geführt und dabei mit Unternehmen, Agenturen, Schulen und sozialen Einrichtungen gearbeitet.
Heute konzentriere ich mich wieder stärker auf das, was mich am Filmemachen schon immer begeistert hat: echte Menschen, gute Ideen und Geschichten, die positive Gefühle auslösen und im Kopf bleiben.
Je nach Projekt arbeite ich mit einem eingespielten Netzwerk aus Film, Animation, Ton und digitaler Entwicklung. So bleibt jedes Team so klein wie möglich und so groß wie nötig.
Du hast bereits eine konkrete Idee oder erst einmal nur ein Bauchgefühl? Dann lass uns darüber sprechen und gemeinsam herausfinden, was daraus werden kann.
Ein guter Werbefilm macht sichtbar, wofür ein Unternehmen steht. Ich entwickle Filme und Kampagnen, die verständlich erzählen, nah an den Menschen bleiben und gerne gesehen werden.
In mehr als zehn Jahren sind Projekte mit Kindern, Tieren, Sterneküche, Fußballvereinen, Stadtwerken, Technologieunternehmen, Pflegeeinrichtungen und vielen anderen entstanden. Hier findest du eine Auswahl meiner Lieblingsarbeiten.
Für das Palmgarden im Casino Hohensyburg durften wir hinter die Kulissen der Sterneküche blicken. Im Mittelpunkt stand Küchenchef Michael Dyllong, seine Arbeitsweise und die Präzision, mit der aus guten Zutaten ein besonderes Erlebnis entsteht.
Und ganz ehrlich: Nach diesem Dreh verstehen wir noch weniger, warum Michael Dyllong damals nicht längst bei Chef’s Table zu sehen war.
Für Pro Pet Koller entstand ein Werbespot für die Marke TUNDRA. Gedreht wurde im Tierpark Granat und mit echten Wölfen. Na ja, zumindest teilweise. Den Rest darf man sich gerne im Film ansehen.
Für Pro Pet Koller entstand ein Werbespot für die Marke TUNDRA. Gedreht wurde im Tierpark Granat und mit echten Wölfen. Na ja, zumindest teilweise. Den Rest darf man sich gerne im Film ansehen.
Etwas weniger gefährlich, aber mindestens genauso unterhaltsam war die Zusammenarbeit mit Filmhund Tom Tom. Der Spot für MAC’s gehörte zu den ersten Produktionen unseres damals noch jungen Unternehmens und ist deshalb bis heute etwas Besonderes für mich.
Mit den Stadtwerken Hamm verbindet uns eine Zusammenarbeit, die fast so lange besteht wie unsere Arbeit im Werbefilm.
Mit den Stadtwerken Hamm verbindet uns eine Zusammenarbeit, die fast so lange besteht wie unsere Arbeit im Werbefilm.
Gemeinsam haben wir Jeff entwickelt: ein bisschen anders, ziemlich direkt und immer einen Schritt voraus. Aus der ersten Idee entstanden acht Clips für das Kino und digitale Werbeflächen.
Nach sechs Realfilmen durfte Jeff sogar den Schritt in die Animation wagen. Manche Figuren entwickeln eben irgendwann ihren eigenen Kopf.
Nach sechs Realfilmen durfte Jeff sogar den Schritt in die Animation wagen. Manche Figuren entwickeln eben irgendwann ihren eigenen Kopf.
Am Anfang meines Studiums entstanden die ersten Kurzfilme. Einige davon dürfen inzwischen ganz entspannt im Archiv bleiben. Mit jedem Projekt kamen neue Erfahrungen, bessere Bilder und vor allem die Erkenntnis dazu, dass eine gute Geschichte wichtiger ist als die Größe des Teams.
Heute entstehen Kurzfilme und Animationsprojekte, die Humor, Haltung und manchmal auch einen kleinen Hang zum Wahnsinn miteinander verbinden.
„Wer hat das schönste Herz?“ ist ein Kurzfilm, den ich gemeinsam mit Rafael Gudelius und Mike Pulvermacher produziert habe. Der Film wurde national und international nominiert und beim Better World Film Festival ausgezeichnet.
Nach seiner Festivalreise ist der Film nun frei verfügbar. Wenn du vier Minuten Zeit hast und gerade ein bisschen an der Welt zweifelst, schau ihn dir an. Vielleicht gibt er dir ein kleines Stück Hoffnung zurück.
„Wer hat das schönste Herz?“ ist ein Kurzfilm, den ich gemeinsam mit Rafael Gudelius und Mike Pulvermacher produziert habe. Der Film wurde national und international nominiert und beim Better World Film Festival ausgezeichnet.
Nach seiner Festivalreise ist der Film nun frei verfügbar. Wenn du vier Minuten Zeit hast und gerade ein bisschen an der Welt zweifelst, schau ihn dir an. Vielleicht gibt er dir ein kleines Stück Hoffnung zurück.
„Humanity“ ist eine Animationsserie für Erwachsene. Schwarzer Humor trifft auf Science Fiction und gelegentlich erschreckend viel Realität.
Phil ist der letzte Mensch auf der Erde, nachdem eine künstliche Intelligenz alle anderen Menschen durch Bots ersetzt hat. Nun muss er in einer Bot-WG leben und mit einer Welt klarkommen, die angeblich viel effizienter sein soll. Schnell merkt Phil, dass die Bots den Menschen ähnlicher sind, als allen lieb sein kann.
Die dritte Episode befindet sich in Produktion. Bis dahin gibt es hier das Opening zu sehen.
„Maries Chaoswerkstatt“ ist eine Animationsserie für Kinder bis zwölf Jahre. Marie ist zwölf, ziemlich schlau und immer bereit für ein neues Experiment. Gemeinsam mit ihrem Freund Serge und ihrer Katze Lampe erlebt sie Abenteuer, bei denen Fantasie und Wissen zusammengehören.
Mal schrumpft Marie sich selbst, um mit den Bienen im Garten zu sprechen. Mal reist sie zum einsamsten Planeten unseres Sonnensystems, damit Pluto nicht mehr ganz so allein ist. Die Geschichten sollen unterhalten, neugierig machen und Kindern zeigen, wie spannend Lernen sein kann.
„Maries Chaoswerkstatt“ ist eine Animationsserie für Kinder bis zwölf Jahre. Marie ist zwölf, ziemlich schlau und immer bereit für ein neues Experiment. Gemeinsam mit ihrem Freund Serge und ihrer Katze Lampe erlebt sie Abenteuer, bei denen Fantasie und Wissen zusammengehören.
Mal schrumpft Marie sich selbst, um mit den Bienen im Garten zu sprechen. Mal reist sie zum einsamsten Planeten unseres Sonnensystems, damit Pluto nicht mehr ganz so allein ist. Die Geschichten sollen unterhalten, neugierig machen und Kindern zeigen, wie spannend Lernen sein kann.
Schule war für mich immer dann gut, wenn ich selbst etwas gestalten durfte. Leider passierte das viel zu selten. Heute gebe ich genau diese Erfahrung weiter und zeige jungen Menschen, wie aus einer eigenen Idee ein Film entsteht.
Ich glaube, dass in jedem Menschen Kreativität steckt. Manchmal braucht es nur den richtigen Rahmen, ein paar gute Fragen und die Erlaubnis, etwas auszuprobieren.
Der Filmkurs richtet sich vor allem an Schulklassen und Gruppen bis zur neunten Klasse. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Geschichte, verteilen Aufgaben und lernen die Grundlagen von Kamera, Ton und Schnitt kennen.
Dabei bleibt es nicht bei der Theorie. Wir planen, drehen und schneiden gemeinsam einen eigenen Film. Die Teilnehmenden erleben, wie Zusammenarbeit am Set funktioniert und wie aus vielen einzelnen Ideen eine gemeinsame Geschichte wird.
Der Kurs kann je nach Schule, Gruppe und Zeitrahmen angepasst werden.
Was möchte ich einmal werden? Was macht einen Beruf sinnvoll? Und welche Antworten bekommt man, wenn junge Menschen mit Menschen sprechen, die bereits auf ein langes Leben zurückblicken können?
Für „Wenn ich groß bin“ besuchten Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule das Seniorenheim Mengede, eine Einrichtung der Städtische Seniorenheime Dortmund gGmbH, kurz SHDO. Sie entwickelten eigene Fragen, führten Interviews und arbeiteten an Kamera und Ton. Dabei begegneten sie Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden und sprachen über Ausbildung, Pflege, Berufsalltag, Wünsche und persönliche Lebenswege.
Entstanden ist ein Film, der Generationen miteinander ins Gespräch bringt. Er zeigt den Pflegeberuf aus unmittelbarer Nähe und bewahrt zugleich Erinnerungen und Erfahrungen, die sonst vielleicht nicht erzählt worden wären.
2026 wurde „Wenn ich groß bin“ beim Better World Film Festival als Award Winner ausgezeichnet. Die Preisverleihung und Filmvorführung finden am 17. Oktober um 18 Uhr im Babylon Kino in Berlin statt. Karten sind ab dem 1. Oktober über die Website des Kinos erhältlich.
Das Projekt entstand mit der Albert-Schweitzer-Realschule Dortmund, der SHDO, der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet, Dirk Polte von Typisch Dirk und Philipp Nikodem von PHINIKSFILMS. SHDO steht für Städtische Seniorenheime Dortmund gGmbH. Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen kofinanziert.
Nicht jede gute Idee passt in eine Schublade. In diesem Bereich sammeln sich Projekte, bei denen Film, Fotografie, Animation und neue Technik aufeinandertreffen. Manche entstehen im Auftrag, andere aus Neugier und einige einfach, weil wir wissen wollten, ob es funktioniert.
Als Kinder haben wir mit ganz normalen Spielzeugen gespielt und die Welt drumherum im Kopf erfunden. Augmented Reality macht heute einen Teil dieser Fantasie sichtbar. Digitale Figuren, Informationen und Spiele erscheinen direkt in unserer Umgebung und reagieren auf das, was wir tun.
Für mich ist das vor allem ein neues Werkzeug zum Geschichtenerzählen. Es verbindet Bewegung, Entdeckung und spielerisches Lernen mit Orten, die vorher vielleicht ganz alltäglich wirkten.
Gemeinsam mit Augmented Robotics habe ich für die Stadt Leverkusen den Biene Sum Sum Pfad entwickelt. Der interaktive Erlebnispfad führt entlang der Dhünn zwischen Schloss Morsbroich und dem Wuppermannpark.
Der Biene Sum Sum ist bei der Arbeit ein kleines Missgeschick passiert: Sie ist kurz eingeschlafen und der Wind hat ihre Pollen verstreut. Nun helfen Kinder und Familien dabei, die digitalen Pollen wiederzufinden. Auf dem Weg warten Augmented-Reality-Elemente und drei Minispiele. Die gesammelten Pollen können später im eigenen digitalen Garten weiterverwendet werden.
So verbindet die App Bewegung in der Natur mit einer Geschichte, kleinen Aufgaben und Wissen über Bienen.
Manchmal hat man eine Idee und eigentlich viel zu wenig Zeit. Dann ruft man Florian Linke von der Filmminute an, fragt nach einem kleinen Experiment und überzeugt anschließend noch die eigene Familie mitzumachen.
Genau so ist „More Than a Family“ entstanden. Der Film zeigt mit viel Wärme und einem kleinen Augenzwinkern, wie es sich anfühlt, Teil unserer Familie zu sein.
In der Ausstellung “It’s about Bodyshaming” haben wir ebenfalls die Augmented Reality Technik angewandt. In der Ausstellung von Setareh Szahmatkesh geht es um Bodyshaming und wie wir Menschen diesen verbergen. Mit der AR-Technologie haben wir dies an verschiedenen Exponaten hervorgebracht. Die Ausstellung war ganze 2 Monate im Dortmunder U zu besuchen und auszuprobieren. Diese wird noch an anderen Orten erneut erlebbar sein.
Für die technische Umsetzung der Augmented Reality Anwendung war Alexander Friedrich von ITCS Friedrich verantwortlich. “Falls ihr euch schon gedacht habt, die Webseite sieht toll aus 🙂
Ebenso “Alexander Friedrich”.
In der Ausstellung “It’s about Bodyshaming” haben wir ebenfalls die Augmented Reality Technik angewandt. In der Ausstellung von Setareh Szahmatkesh geht es um Bodyshaming und wie wir Menschen diesen verbergen. Mit der AR-Technologie haben wir dies an verschiedenen Exponaten hervorgebracht. Die Ausstellung war ganze 2 Monate im Dortmunder U zu besuchen und auszuprobieren. Diese wird noch an anderen Orten erneut erlebbar sein.
Für die technische Umsetzung der Augmented Reality Anwendung war Alexander Friedrich von ITCS Friedrich verantwortlich. “Falls ihr euch schon gedacht habt, die Webseite sieht toll aus 🙂
Ebenso “Alexander Friedrich”.
Hier findest du Neuigkeiten zu aktuellen Produktionen, Filmfestivals, Bildungsprojekten und allem, was bei Typisch Dirk gerade entsteht.
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Dann lass uns darüber sprechen. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Film, welches Bild oder welches kreative Format daraus entstehen kann.
Streetfotografie macht mich langsamer. Ich schaue genauer hin, warte länger und entdecke Geschichten an Orten, an denen andere vielleicht einfach vorbeigehen.
Mich interessieren die flüchtigen Momente dazwischen: ein Blick, eine Bewegung, ein Licht, das nur für wenige Sekunden richtig fällt. Mit der Kamera halte ich diese Augenblicke fest, bevor sie wieder verschwinden.